J.B. Hutto, Willie Dixon und Luther Johnson sind in Montreux!
1982 war J.B. Hutto in Montreux, Willie Dixon und Luther „Guitar Junior" Johnson; Philipp hat sie alle getroffen und sie haben ihn alle aufgenommen. 1983 war es der Texaner Johnny Copeland der Philipp „weggeblasen" hat. Nie zuvor hatte dieser so intensiven, rauhen, bewegenden Blues gehört. Johnny Copeland gehörte fortan zu seinen ganz grossen Vorbildern und sollte in späteren Jahren auch sein Mentor und väterlicher Freund werden.
In den achtziger Jahren traf er auf Memphis Slim, den genialen Pianisten, Luther Allison, Katie Webster, mit welcher er auch eine kurze Tournée unternahm, Piano Red, Howlin’ Wolfs Gitarristen Hubert Sumlin, Carey Bell, und unzählige mehr.
1982 zog er zurück nach Thun und nach einem Jahr im Hause seines Vaters, zog er definitiv in die Selbständikeit aus und bestand seine Berufslehre nur dank der grossen Flexibilität und Güte des Lehrmeisters.
Der Weg war klar Bluessänger!
Er begann 1984 mit Soloauftritten mit einem Akustik Delta-Blues Programm und wurde CH-Korrespondent des Berliner Blues Magazins Blues Forum.
ZU DEN JAHREN 1987 -1993