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LAST UPDATE 14.11.2008
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AKTUELL
Within parameters, Fankhauser works wonders
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The song writing is of a very high standard. A melodic joy.
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That’s all the soul we want. So if you like blues and soul this one is for you.
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Dani Beck interviewt Philipp Fankhauser zu seinem neuen Album "Love Man Riding"
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Der schweizer Musiker hat Stil und eine beeindruckende Stimme.
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Love Man Riding ist ein perfekter Release mit 12 perfekten Songs. Eine CD, die man bei jeder Gelegenheit hören kann, ein Live Auftritt dieser Band ist ein absolutes Muss!
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Philipp Fankhauser's "Watching From The Safe Side" ist unglaublich!
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Was Fankhauser da abliefert, ist musikalisches Teufelswerk allererster Klasse und geht sofort unter die Haut.
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It is safe to say he is another addition to the growing list of excellent European bluesmen, and his multi-national band are of the top calibre – another of this year’s best releases to date.
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Johnny Copelands "I Got A Love" ist betörend filigran.
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“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.
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Jedes Orgelflattern mit Bedacht gesetzt
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Fankhauser singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird.
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Keine Band dieser Stilrichtung hat mich derart überzeugt und berührt seit den frühen Tagen der Robert Cray Band!
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Als erster Schweizer Bluesmusiker ist Philipp Fankhauser am 12. Juni 2004 am weltgrössten Bluesfestival aufgetreten.
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Philipp Fankhauser unterschreibt einen weltweiten Plattenvertrag mit dem Label "Memphis International Records"! In Europa wird das neue Album "Talk To me" am 1. Juni veröffentlicht!
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Heubüni
SOUL TRAIN, DEUTSCHLAND 
“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.

Diese Stimme. Ehrlich – die Musik als solches ist fast Nebensache beim neuen, zwölften Album von Philipp Fankhauser. Erdig, grobkörnig, dreckig sind Attribute, die auf seine Stimme passen.
 
Blues und Soul sind für mich die tragenden Elemente von “Love Man Riding“, das weitestgehend von Fankhauser selbst geschrieben wurde. Die von Dennis Walker produzierten 12 Stücke pendeln mal etwas mehr in akustische Gefilde, wie “I Got A Love“, schwingen direkt anschließend eindeutig in angenehm klebrigen, tiefsten Südstaaten-Blues (“Lonely In This Town“), nur, um einen Track später den Blues in waschechten Rhythm and Blues der alten Schule umzuwandeln.
 
Das Ganze hat zusätzlich eine gehörige Portion Fank, Verzeihung, Funk, in sich, was besonders bei den Bläsersätzen immer wieder zum Vorschein kommt. Fankhausers Herz schlägt offensichtlich im Blues. Blues, Blues, Blues, soweit das Ohr reicht. Doch ihm reicht es nicht, sich in Plattitüden zu ergehen. Er erlaubt es seiner Stimme, stets die Oberhand zu behalten, was dem torfigen Grundton der unglaublich zufrieden stellenden Kollektion zuspielt.
 
Dass Philipp Fankhauser, gebürtiger Schweizer, zugleich auch Gitarrist ist, spielt eigentlich kaum eine Rolle. Und auch alle anderen Infos, mit denen mit Fankhausers Plattenfirma versorgt hat, lasse ich genüsslich links liegen. Denn ich staune noch immer über diese Stimme, die das herrlich dickflüssige Rhythm and Blues-Songmaterial vorantreibt. Hier und da erinnert mich seine Stimme an die Raubeinigkeit von Chris Rea, obwohl ich diesen Gedanken schnell wieder verwerfe, denn ich bin nicht unbedingt der größte Fan von Rea. Doch das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
 
“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.

Gregor Poschoreck
 


 
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