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Philipp Fankhauser
Sa, 31.07.2010    20:00
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Philipp Fankhauser
So, 15.08.2010    12:45
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Philipp Fankhauser
Fr, 27.08.2010    20:00
ST. GALLEN
Das Zelt
AKTUELL
Die Stadt Thun ehrt einen ihrer bekanntesten Söhne: Der Bluesmusiker Philipp Fankhauser erhält den mit 10'000 Franken dotierten Thuner Kulturpreis 2010.
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Philipp Fankhausers Song "Love Man Riding" erhält eine ehrenvolle Nennung im 16. Billboard World Song Contest
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Strong, subtle songs that resonate with quiet authority!
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Am 27. Dezember 2008 wurde Philipp Fankhauser im ausverkauften Konzertsaal des KKL Luzern mit einer Goldenen Schallplatte für Love Man Riding ausgezeichnet!
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Fankhauser's Love Man Riding listed among best cds of 2008 in Downbeat's January 2009 issue!!
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The song writing is of a very high standard. A melodic joy.
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That’s all the soul we want. So if you like blues and soul this one is for you.
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Dani Beck interviewt Philipp Fankhauser zu seinem neuen Album "Love Man Riding"
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Der schweizer Musiker hat Stil und eine beeindruckende Stimme.
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Love Man Riding ist ein perfekter Release mit 12 perfekten Songs. Eine CD, die man bei jeder Gelegenheit hören kann, ein Live Auftritt dieser Band ist ein absolutes Muss!
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Was Fankhauser da abliefert, ist musikalisches Teufelswerk allererster Klasse und geht sofort unter die Haut.
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Philipp Fankhauser's "Watching From The Safe Side" ist unglaublich!
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It is safe to say he is another addition to the growing list of excellent European bluesmen, and his multi-national band are of the top calibre – another of this year’s best releases to date.
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Johnny Copelands "I Got A Love" ist betörend filigran.
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“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.
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Jedes Orgelflattern mit Bedacht gesetzt
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Fankhauser singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird.
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Keine Band dieser Stilrichtung hat mich derart überzeugt und berührt seit den frühen Tagen der Robert Cray Band!
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Als erster Schweizer Bluesmusiker ist Philipp Fankhauser am 12. Juni 2004 am weltgrössten Bluesfestival aufgetreten.
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Philipp Fankhauser unterschreibt einen weltweiten Plattenvertrag mit dem Label "Memphis International Records"! In Europa wird das neue Album "Talk To me" am 1. Juni veröffentlicht!
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HOME OF ROCK, JUNI 2004 
HomeofRock
Juni 2004 Ausgabe
In der Schweiz gibt's weitaus mehr coole Leute als man denken möchte!

In der Schweiz gibt's weitaus mehr coole Leute als man denken möchte. Davon konnte ich mich am letzten Wochenende erst wieder überzeugen und jetzt dreht sich hier bei mir die neue Scheibe des Herrn Philipp Fankhauser, seines Zeichens Bluesgitarrero und 15 Jahre sind seit seiner ersten CD "Blues For The Lady" schon ins Land gegangen.
Fast schon ein Trademark, versammelt er auch hier wieder eine Riege von Musiken um sich, um seine Vorstellungen des Blues umzusetzen. Die Liste der über 20 (!) Musiker die hier mitgewirkt haben, würde diesen Rahmen sprengen, aber das die schon mit Cracks wie John Lee Hooker, Robert Cray, Al Green, Otis Rush, Etta James und noch etlichen mehr gearbeitet haben, soll doch erwähnt werden. Entsprechend professionell läuft es hier auch ab.
Wenn man schon Fankhauser heißt, ist einem ein funky Groove nicht fern und so geht das bei Ain't Gonna Give It Up gleich fetzig los. Die Rhythmusabteilung legt einen dermaßen anmachenden Beat vor, dass es für Gitarren und Bläser ein Leichtes ist, mit Soli und kurzen Einwürfen zu glänzen. Nichtsdestotrotz spielen auch die auf höchstem Niveau.
Etwas bluesiger folgt Cut Off My Right Arm, das ebenso wie das später folgende Flyin' High vom inzwischen verstorbenen Mentor Fankhausers, Johnny Copeland, geschrieben wurde.
Diese "schwarze Stimme" würde viel eher auf einen farbigen Sänger als auf einen Herrn aus der Schweiz schließen lassen. Wohl nicht zuletzt ein Ergebnis der vielen Zusammenarbeiten mit den Größen des Blues, sowie seiner Aufenthalte in Amerika.
Das kommt in einer bluesig angehauchten Ballade wie Members Only natürlich erst richtig gut. Im Prinzip ein Piano-Stück, fallen vor allem die herrlichen Trompeten-Einwürfe bei dieser Nummer sehr positiv auf.
Ja, die Herren mögen's auch, zu rocken. Das hält sich zwar immer noch im gezügelten Bereich, aber ein Texas-Rock im Stile eines SRV wie im (selbstverfassten) Titelsong macht doch richtig Spaß, wenn die beteiligten Könner sich die Solo-Bälle zuwerfen.
Bei Home Town kommt einiges an Percussion-Instrumenten zum Einsatz, die zusammen mit rhythmischen Akustikgitarren einen hypnotischen Beat zelebrieren, als wenn einige Planwagen durch, sagen wir, Nevada, holpern. Die sind Richtung Texas unterwegs und bei Flyin' High kommen sie dort auch an. Schöner Boogie, wie gehabt im grünen Bereich und trotzdem lässt man sich gerne mitziehen. Interessant wie die Trompeten den Part den anderswo die Blues-Harps" inne haben übernehmen.
Seinem Namen gerecht wird Fankhauser wieder bei dem funkigen Welcome To The Real World. Ja, da würden sich manche Blues-Brothers wohl auch gerne schmücken. Ob Hammondorgel-Solo oder scharfe Bläsersätze, alles sitzt hier auf den Punkt.
Die Ballade Who's Gonna Sing The Blues For You? kann mit der ersten nicht ganz mithalten, aber der Gesang ist nach wie vor beeindruckend.
Going To Dallas ist dafür wieder bestens geeignet müde Knochen in Bewegung zu bringen. Das shuffelt und swingt und treibt und lässt einem praktisch keine andere Wahl als die Hüften, oder was auch immer, zu schwingen.
Solomon Burke's Down In The Valley wurde live in der "Muehle Holziken" in Bern aufgenommen und das bekommt dem Track durchaus gut. Philipp Fankhauser klingt noch "schwärzer" als eh schon auf diesem Album und die Band spielt wunderbar dynamisch und mit viel Elan. Also wenn da keine Stimmung in dem Laden war, weiß ich auch nicht mehr.
Also ein rundum perfekt gemachtes Blues-Funk-Soul-Album, das auch Nicht-Blues-Fans ans Herz gelegt werden kann.

Epi Schmidt, Home of Rock
 
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