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Das Zelt
AKTUELL
Within parameters, Fankhauser works wonders
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The song writing is of a very high standard. A melodic joy.
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That’s all the soul we want. So if you like blues and soul this one is for you.
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Dani Beck interviewt Philipp Fankhauser zu seinem neuen Album "Love Man Riding"
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Der schweizer Musiker hat Stil und eine beeindruckende Stimme.
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Love Man Riding ist ein perfekter Release mit 12 perfekten Songs. Eine CD, die man bei jeder Gelegenheit hören kann, ein Live Auftritt dieser Band ist ein absolutes Muss!
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Philipp Fankhauser's "Watching From The Safe Side" ist unglaublich!
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Was Fankhauser da abliefert, ist musikalisches Teufelswerk allererster Klasse und geht sofort unter die Haut.
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It is safe to say he is another addition to the growing list of excellent European bluesmen, and his multi-national band are of the top calibre – another of this year’s best releases to date.
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Johnny Copelands "I Got A Love" ist betörend filigran.
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“Love Man Riding“ ist abgrundtiefer Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde. Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.
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Jedes Orgelflattern mit Bedacht gesetzt
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Fankhauser singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird.
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Keine Band dieser Stilrichtung hat mich derart überzeugt und berührt seit den frühen Tagen der Robert Cray Band!
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Als erster Schweizer Bluesmusiker ist Philipp Fankhauser am 12. Juni 2004 am weltgrössten Bluesfestival aufgetreten.
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Philipp Fankhauser unterschreibt einen weltweiten Plattenvertrag mit dem Label "Memphis International Records"! In Europa wird das neue Album "Talk To me" am 1. Juni veröffentlicht!
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NET RHYTHMS LONDON, JULI 2005 
TalkToMe
Talk To Me
Down in The Valley gibt eine Idee wie Fankhauser in einer Live-Umgebung tönt - und tönen tut er wirklich gut!

 

Dank seiner Freundschaft zu Johnny Copeland, welchen er auf einer Europatournee kennen gelernt hat, ging der Schweizer Fankhauser nach Amerika wo er eine Weile mit Copeland lebte. Diesen Einfluss kann man gut hören. Zwei Copeland Songs stehen neben einer Solomon Burke und einer Larry Addison Nummer und sechs Eigenkompositionen auf diesem sehr starken Album.

Mit dem wuchtigen, hornlastigen “Ain't Gonna Give It Up”, liefert Fankhauser einen funkigen Blues mit jazzigen Gitarren Breaks und rauem Gesang. Man werfe etwas Latin Trompete und rockige Gitarre dazu und man bekommt eine bunte Mischung an Sounds. Die erste Johnny Copeland Nummer ist „Cut Off My Right Arm”, ein souliger Blues der neben Copeland auch an Robert Cray erinnert. Ein exzellentes Saxsolo und eine bissige, nicht zu komplizierte Gitarre. „Members Only”, der Larry Addison Song, ist eine langsame, pianolastige Nummer und ist, trotz des manchmal etwas klebrigen Textes, ein Highlight. Das erinnert sehr stark an John Hiatt.

Die Titelnummer hat einen rauen, lauten Anfang im Stile eines Elmore James der in einen swingenden Blues führt. Das Gitarrensolo ist hervorragend und die ganze Sache steigert sich zu einem sehr guten Song. „Home Town (Thun)” ist eine akustische, Bayou beeinflusste Nummer im Stile eines J.J. Cale und R&B ist bei der zweiten Johnny Copeland Nummer “Flyin’ High (Yesterday)” angesagt. Das swingt und wird euch bewegen – einfach und wirkungsvoll!
“Welcome To The Real World” ist eine weitere funkige Bluesnummer die uns etwas von Fankhauser’s sozialem Gewissen zeigt und der Text liefert ein paar Denkanstösse. Die Nummer ist funkig, mit grossartigem Saxophon und Hammondspiel. “Who's Gonna Sing The Blues For You?” ist eine ungewöhnlich langsame, sehr starke Pianonummer mit den obligaten Horns. Das Tempo wird in „Going To Dallas” wieder erhöht, ein swingender Big Band Blues.

Ich muss sagen, dass Fankhauser in der falschen Zeit lebt. Sein Stil ist der vergangener Tage obwohl er durchaus auch moderne Züge aufweist. Der letzte Song ist die von Solomon Burke geschriebene Nummer „Down In The Valley” welche einen funkigen Anstrich bekommt. Das gibt eine Idee wie Fankhauser in einer Live-Umbegbung tönt- und tönen tut er wirklich gut!

David Blue
Net Rhythms


 
Was für eine schöne Überraschung beim Hören dieser CD!
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BLUES WAX, MARCH 2005 
Blueswax
Blues Wax Ezine, March 2005
The Blues music world is richer for "Talk To Me", don't miss it!

Verpasst dieses Album nicht!
Der gelegentliche Blues Fan oder der "zu beschäftigte" Fan wird dieses Album vielleicht übersehen. Das wäre ihr eigener Schaden, denn das ist eine sehr erfreuliche Veröffentlichung. Der Name Fankhauser tönt wahrscheinlich so Europäisch oder so ungewohnt, dass er unklugerweise ohne die CD zu hören abgetan werden könnte.

1964 in der Schweiz geboren, ist Sänger und Gitarrist Philipp Fankhauser weit entfernt von einem Newcomer im Blues und der internationalen Musikszene. Sein Gitarrenstil ist stark beeinflusst von seinem Mentor Johnny Copeland. Copeland traf Fankhauser während einer Europa-Tournee im Jahr 1984 und zehn Jahre später lud er ihn nach Amerika ein, wo er sogar bei der Copeland Familie in ihrem Haus in New Jersey lebte. Fankhauser tourte eine Weile als Gastsänger mit Copeland und seiner Band und bis zum Jahr 2000 spielte und nahm er CDs in den USA auf, bevor er in die Schweiz zurückkehrte. Talk To Me ist seine zehnte CD seit 1989.

Shemekia Copeland schreibt in den Liner Notes: "Ich dachte, dass es total cool war für einen deutsch sprechenden Schweizer zu einer schwarzen amerikanischen Familie aus Harlem leben zu kommen. Ich war schon immer beeindruckt von Philipps musikalischen Fähigkeiten; will sagen, er hat's total im Griff! Weißt du, nur mit der Liebe zur Musik kann sie jemand überzeugend spielen und Philipp hat ganz klar seine Hausaufgaben gemacht. Er kennt die Musik so gut wie jeder andere."

Die Musik die er kennt, zu finden auf Talk To Me, ist reichlich Malaco, Stax/Volt und Copeland gefärbtes Material, auf Fankhauser Art gespielt.  Erlebe den dritten Song, einer von vier Covers, Larry Addisons "Members Only". Produziert von Dennis Walker, ist die Seele in Philipps amerikanisch klingendem Gesang tief wie ein Fluss.

Das Album steigt mit einer schnellen Eigenkomposition, "Ain't Gonna Give It Up", ein. Liebhaber von geschmackvollen Hornarrangements, unterstützt von Orgel und Rhythmus Gitarre, werden ab dem ersten Ton erfreut sein.  Die Hornarrangements sind von Scott Thompson und Jim Spake auf den Songs 1, 2, 6, 7, 8 und 9 und von den Memphis Horns, Andrew Love und Wayne Jackson auf den Songs 3 und 4.
Fankhausers Gitarrenspiel wird im zweiten Song schön herausgestellt, Copelands "Cut Off My Right Arm". Shemekia schreibt: "Er hat Daddy's Material schon immer grossartig interpretiert und seine Versionen von "Cut Off..." und "Flyin' High" auf dieser CD sind keine Ausnahme. Er beweist, dass er wirklich sehr gut aufgepasst hat was mein Vater tat."

Fankhausers Songwriting zeigt, dass er auf mehr aufgepasst hat als nur das Gitarre zupfen. Höre sein "Welcome To The Real World" für eine kleine Ohrfeige zur momentanen Lage! "We don't know what you've seen, but we sure know what you're gonna see!" Talk to Me ist eine grossartige Produktion mit 21 Gästen. Abwechselnd produziert von Dennis Walker und Bobby Kyle, aufgenommen in Los Angeles, Luzern und Nashville. Gemischt und gemastert wurde in Memphis und Hollywood. Die Blues Musik Welt ist reicher durch diese CD, verpasse sie nicht!

James Walker, BluesWax
 
BLUES & RHYTHM, FEBRUAR 2005 
B&R
Blues & Rhythm
Eine höchst beeindruckende CD von einem Mann der vielen Konkurrenten weit voraus ist!

Der Schweizer Sänger, Gitarrist und Bandleader hat vor über einem Jahrzent im Blues & Rhythm gute Besprechungen für seine Arbeit mit der Checkerboard Blues Band gekriegt. Mit seiner Amerikanischen Veröffentlichung geht dieser Trend weiter. Er hat mehrere Jahre mit Johnny Copeland in den Staaten gearbeitet (Shemekia Copeland trägt die liebevollen Liner Notes bei) und diese Erfahrung spiegelt sich in seinem gefühlvollen Gesang (Members Only ist herausragend), dem prägnanten und effektiven Gitarrenspiel, seinem sorgfältig ausgearbeiteten Blues, den Kompositionen der Bluesballaden und dem Soulblues sowie den einfallsreichen Arrangements wieder. Dennis Walker und die Memphis Horns sind unter den vielen Begleitmusikern zu hören. Eine höchst beeindruckende CD von einem Mann der vielen Konkurrenten weit voraus ist.

Norman Darwen, Blues & Rhythm
 
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